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13. August 2020

Verantwortlicher Autor: Joachim Scheuermann Berlin, 13.08.2020, 10:17 Uhr
Presse-Ressort von: Joachim Scheuermann Bericht 6015x gelesen

Berlin [ENA] Frei nach Ulbricht: „Kein Mensch hat die Absicht einen Impfzwang einzuführen“. Wann immer Polit-Darsteller eine solche oder ähnliche Äußerungen von sich gegeben haben, konnte der Bürger fest darauf setzen, daß in zeitlichem Zusammenhang genau dieses, was kurz vorher noch dementiert worden war, eingetreten ist. Wo besteht der Zusammenhang zwischen Mauerbau und Impfzwang?

Angesichts dessen, daß die Mauer seit mehr als dreißig Jahren Geschchte ist, soll dennoch an das Jahr des Mauerbaus 1961 und den 13. August erinnert werden. Hat es zu der damaligen Zeit vorher Möglichkeiten gegeben einen Mauerbau zu vemeiden? Was ist mit dem Jahr 1956, dem Jahr, als Gerüchten nach Chrustschow Adenauer gegenüber das Angebot unterbreitet haben soll, Deutschland wird wiedervereinigt und der Besatzungsstatut aufgehoben, unter der Voraussetzung, daß Deutschland sich zu immerwährender Neutralität verpflichtet wie in Österreich geschehen?

Angesichts der Tatsache, daß die Bundesregierung sich sowohl national – mit Curevac – als auch international – mit Frankreich, Italien und Niederlande – in einer Impfallianz zusammenarbeitet sowie über die EU an Pharmakonzerne Milliarden für die Entwicklung eines Impfstoffs bereitstellt und sich im Gegenzug Impfstoffdosen in einer Größenordnung zur Lieferung garantieren läßt, zu Kosten, die jeder öffentlich-rechtlichen Vergabe Hohn sprechen, so kann nur jemand, der versucht ist den Kopf in den Sand zu stecken, einen bevorstehenden Impfzwang ausblenden. Die Impfdosenzahl, die allein die Vierer-Allianz sich gesichert haben soll, geschweige die EU, reichte aus, die gesamte Bevölkerung dieser vier Staaten mehr als einmal zu impfen.

Die Anzahl an Impfdosen, die genannt werden, kann kein Bürger ignorieren, vor allem, weil noch vollkommen offen ist, auf welcher Basis der Impfstoff – sofern er überhaupt wirksam sein kann – entwickelt und produziert werden soll. Waren es zu Zeiten der „Schweine-Grippe“ noch inaktivierte Virren, die eine Immunreaktion hervorrufen sollten, so wird mittlerweile an RNA-Impfstoffen geforscht, bei denen, unabhängig von ihrer Wirksamkeit, vollkommen offen iist, welche Langzeitfolgen mit einer derartigen „Impfung“ entstehen. Hat jemand aus der Exekutive an das individuelle Immunsystem der Menschen gedacht, welches risikoörmer und kostengünstiger gestärkt werden könnte? Wehret den Anfängen!

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